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Viele Personalchefs suchen im Internet nach Spuren von Bewerbern.
Liegen Bewerbungsunterlagen vor, wird oft parallel im Internet gesucht, ob die Angaben der Bewerbungsunterlagen bestätigt werden können, bzw. ob man ergänzende Informationen zu den Bewerbern im Netz findet. Stoßen die Personaler hier auf Unannehmlichkeiten, können die Chancen auf ein Bewerbungsgespräch schnell sinken. Doch umgekehrt, können so auch ergänzende positive Tätigkeiten zum Vorschein kommen. Dass diese Recherche wirklich des Öfteren vorkommt, hat uns auch Herr Prof. Michael Zerr anhand eines persönlichen Erlebnisses bewiesen. Herr Prof. Zerr wurde von Unbekannten auf Aktivitäten angesprochen, von denen er zu diesem Zeitpunkt nichtmals wusste, dass diese im Internet nachzulesen sind. Somit mein Rat: Geben Sie Ihren Namen in eine Suchmaschine ein und entdecken Sie selbst was das Netz alles über Sie zu bieten hat. Sind Sie mit den Ergebnissen nicht zufrieden, peppen Sie Ihre Informationen doch beispielsweise mit einem Weblog auf. Dieser muss nicht unbedingt Ihre Lebensgeschichte darstellen, viel hilfreicher ist meiner Meinung nach ein Weblog über Ihr Lieblingsthema. Dies hat auch Angelika Sauer umgesetzt. Sie interssiert sich sehr für Marken und Produktinnovation und hat dazu ein Weblog mit Ihren Meinungen und neusten Errungenschaften eröffnet. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass man sich mit einem Weblog von der Masse abheben kann, vor allem wenn dies zu einem Thema geschrieben wird, das auch für den beworbenen Job von Bedeutung sein kann.

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