Beim Vorstellungsgespräch
So, nun ist der große Tag gekommen! Das lange Warten hat ein Ende. (Ich hoffe, Sie sind rechtzeitig erschienen
, denn Pünktlichkeit ist das oberste Gebot).
Meist beginnt das Vorstellungsgespräch mit etwas Smalltalk. Danach werden Sie meist gebeten ihren Werdegang darzustellen. Hier sollten Sie auf die verschiedenen Lebenssituationen eingehen, sich aber nicht ins Detail verlieren. Bei Lücken im Lebenslauf heißt es, Marketing zu betrieben und überzeugende Argumente zu bringen. (Bleiben Sie allerdings jedoch stets glaubwürdig und erzählen Sie nur Dinge, die zu Ihrer Persönlichkeit passen. Es folgen in der Regel weitere Standardfragen. Wichtig und positiv ist es auch, selbst Fragen zu stellen, die für Ihre Entscheidungsfindung wichtig sind und noch nicht im Laufe des Gesprächs geklärt wurden. Diese können zum Beispiel die Zusammenarbeit betreffen, die Unternehmensstrategien, Entwicklungsmöglichkeiten oder Einordnung der Stelle im Organigramm. Bei der Frage, warum Sie gerade dieses Unternehmen ausgewählt haben, sollten Sie stets im Hinterkopf haben, dass die Ziele des Unternehmens auch ihre Ziele sind. Langfristige Planung ist für jedes Unternehmen wichtig. Somit sollten Sie Ihre Perspektiven aufzeigen können, die sich möglichst mit denen des Unternehmens decken sollten. Bei der beliebten Frage nach Ihren Schwächen sollten Sie vorsichtig sein. Sie sollten möglichst nicht so viel Input geben. Sie solten die Schwächen nur anreißen und positive Punkte dazu erwähnen. Sparen Sie nicht mit Fakten über soziale Kompetenz. Unzulässig sind Fragen über Parteizugehörigkeit, Heirat, Kinderwunsch, Schwangerschaft, Religionszugehörigkeit und Vermögensverhältnisse. Am Ende sollte das weitere Vorgehen geklärt werden. Nach jedem Vorstellungsgespräch ist es wichtig, zu analysieren, was gut und was schlecht lief. So können Sie einiges für Ihre zukünfigen Bewerbungsgespräche lernen. Nun drücke ich Ihnen die Daumen, dass Sie bald eine positive Rückantwort bekommen.

…tolle Tipps, hervorragend zusammengefasst!