•Juni 20, 2008 •
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Was bringen Sie wirklich?
Nachdem ich nun nur noch eine Klausur schreiben muss um meinen Bachelor unter Dach- und Fach zu haben und weiterhin auf Jobsuche bin, mache ich mir natürlich Gedanken, wie ich meine Berufschancen weiter steigern kann. Spontan fiehl mir hier der Toefl-Test ein. Ich habe zwar bereits einige Kurse in Business Englisch erfolgreich absolviert, doch ich denke so eine Zertifizierung würde meine Leistungen weiter belegen, gerade dann, wenn ich noch keine beruflichen Auslandserfahrungen gesammelt habe.
Der Toefl-Test beispwielswese ist ja leider nicht sehr billig. Allerdings ist mir auch kein Euro zu viel, sobald ich ihn sinnvoll in Bildung investiere. Bleibt nur noch die Frage, welcher Test wohl das beste Image im internationalen Vergleich liefert.
Das Cambridge Certificate in English beispielsweise ist ein Exam für Fortgeschrittene. Es zertifiziert die Fähigkeit der sicheren Kommunikation und prüft die alltäglichen Situationen ab. Es werden 5 verschiedene Fähigkeiten wie beispielsweise lesen und schreiben abgefragt, die auch später einzeln bewertet und zertifiziert werden. Informationen zu weiteren anerkannten Englischtests finden Sie <hier>
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Schlagworte: Cambridge Certificate, Englischzertifikate, Toefl-Test, Zertifizierung
•Juni 17, 2008 •
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„In den Ländern, wo die Union konkret etwas tun kann, tut sie nicht das Notwendige“ lautete die Anklage des SPD-Generalseketärs Heil gegen Bundeskanzlerin Angela Merkel. Ihr Aufruf zur Schaffung einer Bildungsrepublik wäre sehr unglaubwürdig, wenn ihre zuständigen Unions-Ministerpäsidenten was die Bildung anbelange komplett versagen. Doch das ist noch nicht genug! Ein weiteres SPD Mitglied bringt hervor, dass Merkel eine zentrale politische Aussage der SPD übernommen hätte.
Die Grünen, die den Solidaritätszuschlag auf lange Sicht zu einem Bildungs-Soli umbauen möchten, kritisierten Merkel`s Vorschlag wie folgt: „macht keine Klasse kleiner, bringt keinem Hauptschüler einen Ausbildungsplatz und qualifiziert keine Erzieherin weiter“
Die Bildungsministerin Schavan äußert sich hierzu positiver. Zwar müsse das deutsche Bildungssystem sich verbessern, um international einen guten Rang zu erlangen, allerdings seien schon deutliche Verbesserungen seit dem Pisa-Schock eingetreten. Ein Bildungs-Soli ab 2020 ist ihrer Meinung nach allerdings viel zu spät.
Da sag ich doch; lieber zu spät als nie..das ist zumindest mal ein Ansatz, wenn auch noch verbesserungsfähig…Pisa hat uns deutlich gezeigt, dass noch etwas unternommen werden muss.
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Schlagworte: Angela Merkel, Bildungsministerin, Bildungsrepublik, Generalsekretär Heil, SPD
•Juni 14, 2008 •
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Viele, die gleich nach dem Hauptschulabschluss oder der Mittleren Reife ins Berufsleben einsteigen, sind noch Minderjährig und genießen deshalb einen besonderen Kündigungsschutz im Arbeitsrecht Deutschlands.
Während das Ausbildungsverhältnis in der Probezeit von beiden Seiten aufgekündigt werden kann, können dies nach der Probezeit lediglich die Auszubildeneden tun. Dem Arbeitgeber steht nur die Möglichkeit der ausserordentlichen Kündigung zur Verfügung – und um eine fristlose Kündigung auszusprechen, muss ein wichtiger Grund vorliegen. Zudem muss das Kündigungsschreiben Minderjähriger an die Erziehungsberechtigten gehen.
Meiner Meinung nach werden mit diesen Regelungen des ”geringeren Recht” des Arbeitgebers nach der Probezeit die Chancen auf eine Einstellung Minderjährigen drastisch gesenkt. Kann dies im Sinne der Jugendförderung sein? Soll jetzt jeder möglichst lang die Schulbank drücken und Kindergeld abkassieren, obwohl diese weitere Ausbildung für den späteren Berufswunsch vielleicht gar nicht von Nöten sein wird? Oder noch viel schlimmer: Sollen die Jugendlichen bis zu ihrer Volljährigkeit nur auf den Straßen rumlungern?
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Schlagworte: Ausbildung, Erziehungsberechtigte, Kündigung, Kündigungsschutz Minderjähriger
•Juni 12, 2008 •
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Ich kann es immer noch nicht glauben! Gestern hatte ich meine allerletzte!!! Vorlesung. Die Gefühle waren sehr gemischt. Auf der einen Seite freue ich mich sehr nun mein Wissen, das ich mir während den 3 Jahren angeeignet habe in der Praxis unter Beweis stellen zu können. Andererseits bin ich auch sehr traurig darüber, dass ich nun keine weiteren unterhaltsamen Stunden an der Merkur Akademie Karlsruhe mehr haben werde. Lediglich 3 schriftliche Prüfungen und ein Kolloquium stehen noch an.
Wenn ich jetzt noch einmal die 3 Jahre Revue passieren lasse, komm ich auf einige Highlights, die das Studium Internationales Marketing geboten hat. Dazu gehören sämtliche Vorträge von Unternehmen wie beispielsweise CAS und Entrada, Besuche öffentlicher Einrichtungen wie die Messe Stuttgart mit Rundgang und Vortrag, der Besuch der Messe “Marketing services” in Frankfurt, aber auch einzelne Vorlesungsstunden. Sehr gut gefallen haben mir beispielsweise die Endpräsentationen der Vorlesung “Kreativitätstechniken”. Jede Gruppe musste seine Prüfungsleistung am Ende des Semesters vortragen. Da uns die Form frei gestellt war und es nur hieß, wir sollen etwas kreatives präsentieren und einen Bericht darüber verfassen, waren die Ergebnisse sehr vielseitig. Eine Gruppe hat beispielsweise einen Film über ihr WG Leben gefilmt, eine andere hat eine Handtasche mit Sensor präsentiert, welche per Signal die gesuchten Objekte schneller findet (was ja für die meisten Frauen aufgrund der Masse in ihrer Handtasche sehr von Vorteil sein kann
– auch für mich). Die Prüfungsleistung meiner Gruppe stellte ein Press Kit mit sämtlichen selbst verfassten Pressemeldungen und sonstigem ausgefallenem Infomaterial für die Airline “Jet Blue” dar. Sehr schöne Prüfungsleistung! Sehr viel mitnehmen konnte ich aber auch aus der Vorlesung E-Marketing, welche noch mit einem Beitrag des Herrn Röthlingshöfer, dem Marketing-Guru, über Marketteasing abgerundet wurde. An dieser Stelle möchte ich mich nochmals bei allen Professoren für die schöne Zeit bedanken!
[ Wie das Gefühl über unseren Abgang auf Seiten der Hochschule ist, können Sie in dem Beitrag von Prof. Dr. L. Becker auf dem Merkur-Blog entnehmen.
]
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Schlagworte: Ende der Studentenzeit, letzte Vorlesung, Merkur Akademie, Röthingshöfer
•Juni 11, 2008 •
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Vor wenigen Tagen hat die Fussball-EM in Österreich und der Schweiz begonnen. Nun fragen sich natürlich viele Fussballbegeisterte in wie weit sie während der Arbeitszeit ihrer Leidenschaft nachgehen können. Bild am Sonntag hat hierzu einen Artikel veröffentlicht.
Dorit Jäger, Anwältin für Arbeitsrecht aus Berlin sagt, dass es vom Job abhänge, ob ich geschminkt ins Büro kommen darf. Eine Antwort finden Sie in Ihrem Arbeits- bzw. Tafifvertrag. Bei einem Verstoß gegen den Vertrag riskiert der Arbeitnehmer eine Abmahnung. Weiter klärt sie auf, dass gegen das Anstoßen mit einem Bierchen nichts einzuwenden sei, solange der Alkoholkonsum nicht Übermaße annimmt und nicht ein absolutes Alkoholverbot wie beispielsweise bei LKW-Fahrern herrscht. Andernfalls riskiert der Arbeitnehmer auch hier eine Abmahnung. Gegen eine Deutschland-Flagge auf der Wange dürfte der Boss allerdings nichts haben. Eine Urlaubssperre während der EM darf der Chef nur verhängen, wenn beispielsweise der Mitarbeiter unentbehrlich ist oder Personalmangel herrscht. Grundsätzlich sollte der Arbeitgeber aber die Urlaubswünsche seines Arbeitnehmers berücksichtigen. Sonderurlaub kann allerdings nur bei wichtigen persönlichen Gründen vergeben werden. Radio einschalten um die Eregbnisse mitzubekommen ist grundsätzlich erlaubt – sofern es niemanden stört. Beim Fernsehen kommt es darauf an, dass die Arbeitsleistung nicht gestört wird. Tipp-Spiele unter den Kollegen kann der Chef verbieten. Sie könnten ihm allerdings anbieten die Zeit, die dafür benötigt wird nachzuarbeiten. Oder noch besser, bieten Sie Ihrem Chef doch an mitzutippen
Klar geregelt ist, dass man seinem Chef widersprechen darf, wenn er die Abseitsregel falsch erklärt. Eine Abmahnung hierfür wäre rechtswidrig.
Weitere, nicht Job-betreffende Informationen zum Verhalten während der EM finden Sie unter: http://www.bild.de/BILD/ratgeber/geld-karriere/bams/2008/06/01/public-viewing-auf-dem-balkon/ist-es-erlaubt.html#9
Ich empfehle Ihnen dennoch einfach offen mit Ihrem Chef darüber zu reden, was während der EM in seinem Unternehmen erlaubt ist. So kann man späteren Unangenehmlichkeiten am bequemsten entgehen.
- Deutschland vor, noch ein Tor! –
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Schlagworte: Abmahnung, Arbeitsrecht, Arbeitszeit, Fussball EM
•Juni 10, 2008 •
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Auf cracked.com findet man ein Ranking, der acht schlechtesten Roborter aus bekannten Filmen, die bei ihren jeweiligen Jobs versagt haben. Auf Platz acht ist “The Terminator“. Die ganze Menschheit musste Unterschlupf finden, bis sich die Maschinen zufällig irgendwie töteten. Auf Platz 7 ED-209 (Robocop) , der beispielsweuse Leute erschießen konnte, aber nicht die Treppe herunter laufen konnte. Doch mehr versagt hat auf Platz zwei Box (Logan`s Run), wo wir uns fragen müssen, wofür die hell Box gut war.
(Alle weiteren Nominierungen finden Sie <hier> )
….dies zeigt uns doch nochmal mehr, dass Maschinen eben nicht alles können. Es fängt bei kleinen Sachen an wie beispielsweise eine Treppe herunter gehen. Doch warum setzen dann so viele Unternehmen immer mehr auf Automation? In Japan beispielsweise weil die Mehrzahl der Bevölkerung schon im Rentenalter ist und so dem Land Arbeitskräfte in allen Bereichen fehlen. Die Lösung: Maschinen, die Menschen ersetzen. Schon heute rackern Hunderttausende Roboter in japanischen Unternehmen und Krankenhäusern – und es werden immer mehr. Doch dieses Phänomen is nicht nur in Japan zu beobachten – auch hier vor unserer Haustüre. In Deutschland sind die Gründe ehr auf der Kostenseite begründet. Ebenfalls können Maschinen mehr ausgelastet werden, da sie länger und ohne Pausen arbeiten können. Da frag ich mich doch, wo hier die Menschlichkeit geblieben ist. Da zahle ich lieber mehr für ein Produkt und es wurde von einem Menschen, oder zumindest unter Anleitung eines Menschen hergestellt. Was denken Sie? Mit welchen Anreizen kann man das rasante Ansteigen der Automation noch stoppen?
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Schlagworte: Automation, ED-209, Job, Logan`s Run, Roborter, The Terminator
•Juni 8, 2008 •
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Heute berichtete die britische Zeitung
“Mail on Sunday” und
ORF.at , dass
Königin Elizabeth II. eine Verlobung von
Prinz William und
Kate Middleton für “verfrüht” hält, sobald die 26-Jährige keinen Vollzeitjob hat und noch nicht fest in einer Karriere verankert ist. Das Image von Prinz William, dem Zweiten in der britischen Thronfolge, könne darunter leiden, wenn sich seine künftige Gattin nicht als arbeitende, selbstständige Frau mit einem richtigen Job präsentiere. Ende vergangenen Jahres hatte Kate ihren Job als Einkäuferin bei der Modekette Jigsaw aufgegeben. Derzeit arbeitet Kate in dem Unternehmen ihres Vaters, einem Versandbetrieb für Kinderpartys. Was halten Sie davon, die Menschen nach ihrem Job zu “werten”? Also ich finde das absolut nicht richtig. Man soll sich den Job aussuchen, der einem Spaß macht, unabhängig davon, wieviel man verdient. Geld allein macht auch nicht glücklich – zumindest mich nicht

Somit werde ich weiter auf eine interessante Stelle warten, bei der ich Freude haben werde…vielleicht bin ich ja gar nicht mehr allzu weit davon entfernt…*hoff*
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Schlagworte: Kate Middleton, Königin Elizabeth II., Prinz William, werten nach Job
•Juni 6, 2008 •
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Was sind das für Vorraussetzungen?! Nach Ergebnissen eines Interiews von Vault kommen 30 Prozent der Bewerber 15 Minuten zu spät zum Vorstellungsgespräch, 9 Prozent sogar eine Stunde. Also ich als Personaler würde daraus schließen, dass die Bewerber nicht wirklich “heiß” auf den Job sind. Doch das ist noch lange nicht alles; bekommen die Bewerber dann die Chance auf ein Vorstellungsgespräch, kommt es sogar vor, dass sie ein Telefonat während dieser Zeit annehmen. Allein 26 Prozent der Personaler haben dies schon mindestens einmal erlebt!! Und erstaunlich ist, dass nur 68 Prozent der Personaler diese Kandidaten disqualifizieren würden. Neben der Respektlosigkeit wird auch oft eine unangebrachte Kleidung bemangelt. Erstaunlich finde ich auch, dass 5 Prozent der Personaler, einen Kandidaten ablehnen würden, wenn dieser sich nicht zumindest per e-mail für sein Vorstellungsgespräch bedankt. Doch wie heißt es immer so schön? Man sollte sich erst beide Seiten anhören, bevor man sich ein Urteil bildet – die Bewerbersicht-
56 Prozent der Bewerber beklagen sich, wenn der Personaler während des Gespräches mit seinem Kanidaten Telefongespräche annimmt. 71 Prozent beklagen sich, dass sie von dem möglichen Arbeitgeber abgelehnt wurden und dies nicht mitgeteilt bekommen haben. 42 Prozent die eine Absage erhielten, haben sich nach den Gründen erkundigt. Des Weiteren geben die Hälfte aller Bewerber eine Zusage auf ein Jobangebot gegeben, ohne dies jedoch verwirklicht zu haben.
Da kann ich nur sagen; Respekt vor den Personalern! Was die Bewerber sich alles leisten….also nich finde es beispielsweise nicht schlimm, wenn ein Personaler mal schnell ein telefongespräch annimmt. Der bewerber sollte dies allerdings meiner Meinung nach nicht tun. Was meinen Sie? Weitere Informationen zu diesem Thema erhalten Sie auch auf der Karriere-Bibel.
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Schlagworte: Dont`s bei Bewerbungsgesprächen, Fakten zu Bewerbungsgesprächen, Peinlichkeiten bei Bewerbngsgesprächen
•Juni 4, 2008 •
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Was tun, wenn Sie in Zeitungen, Stellenbörsen und Jobsuchmaschinen nicht die richtige Stelle zu Ihren Anforderungen und Fähigkeiten finden? Seien Sie nicht getrübt, bewerben Sie sich initiativ! Dazu sollten Sie vorab genaue Informationen zum Unternehmen und zur Branche zu sammeln, versuchen Kontakte herzustellen (denn man weiss ja, Vitamin B ist nicht nur für unseren Körper gut
), passgenaue Anschreiben anfertigen und Lebensläufe entwerfen. Die Mühe lohnt sich! Geben Sie sich einen Ruck! Initiativbewerbungen sind auch für Berufseinsteiger und Young Professionals oft sinnvoll. Manche Unternehmen erwarten sie sogar. Heute gibt es für Initiativbewerbungen bereits Formulare im Internet.
Doch was schreibe ich nun in eine Initiativbewerbung?
Zunächst sollten Sie eigene Vorlieben, Stärken und Schwächen bestimmen. Danach empfiehlt es sich ein Stellenprofil der Wunschposition zu entwerfen (Dazu können Sie Stellenanzeigen sammeln, die dieser nahekommen).
Ein weiterer wichtiger Schritt besteht darin, ausführliche Informationen über interessante Unternehmen und Positionen zu sammeln. Dies beeinhaltet eine Recherche zu Unternehmen, Produkten und Dienstleistungen, Standorten, Anforderungen und zur Unternehmenskultur.
Vor dem Anfertigen des Schreibens (…wie so ein Schreiben aussehen könnte, erfahren Sie übrigens <hier> ) sollten Sie allerdings telefonisch Kontakt aufnehmen. Erstens um zu ermitteln, ob Personalbedarf besteht und ´zweitens um zu wissen, wer der Ansprechpartner ist, oder auch, um weitere Informationen über das Unternehmen zu sammeln. Dazu sollten Sie sollten sich allerdings gut vorbereiten und wirklich nur relevante Fragen stellen. Jetzt haben Sie nur noch die Qual der Wahl ein Unternehmen zu wählen
Bei weiteren Fragen habe ich auch ein sehr gutes Buch gefunden: “Die 100 wichtigsten Tipps zur Initiativbewerbung von Hesse/Schrader”
Veröffentlicht in Informationsbeschaffung zu freien Stellen
Schlagworte: Bewerbung schreiben, Initiativbewerbung
•Juni 3, 2008 •
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Wie, Sie runzeln gerade ihre Stirn?!…Dann sind Sie genau der richtige Leser dieses Beitrags. Ich möchte mit diesem Artikel nochmals Bezug auf meinen Beitrag zu Zeitmanagement nehmen. Kathi, ebenfalls eine Merkur Studentin, hat auf ihrem Blog einen sehr ausführlichen Beitrag zu dem Vortrag eines Philosophenprofessor verfasst, der das System des Time Managements sehr gut verbildlicht hat. Der Professor nahm ein großes leeres Glas und füllte es bis zum Rand mit großen Steinen. Anschließend fragte er die Studenten, ob das Glas voll sei. Sie stimmten ihm zu. Danach schüttete er Kieselsteine in das Glas hinzu und schüttelte es leicht. Die Kieselsteine rollten in die Zwischenräume der großeren Steine. Die Studenten stimmten wieder zu, dass das Glas voll sei und lachten. Danach wurde Sand in die nun nur noch kleineren Lücken gefüllt. Der Professor wollte mit diesem Experiment den Studenten zeigen, dass dieses
Glas wie Ihr Leben ist! Die Steine sind die wichtigen Dinge im Leben: ihre Familie, ihr
Partner, ihre Gesundheit, ihre Kinder – Dinge, die – wenn alles andere wegfiele und nur sie übrig blieben – Ihr Leben immer noch erfüllen würden. Die Kieselsteine sind andere,
weniger wichtige Dinge, der Sand symbolisiert die ganz kleinen Dinge im Leben. Wenn man den Sand zuerst in das Glas füllt, bleibt kein Raum für die Kieselsteine oder die großen Sterne. So ist es auch in Ihrem Leben: Wenn Sie all ihre Energie für die kleinen Dinge in Ihrem Leben aufwenden, haben Sie für die großen keine mehr.
Und die Moral von dieser Geschicht? Egal, wie voll mein Leben im Moment ist aufgrund von Prüfungen, Abschlussarbeiten, Bewerbungen etc, ich werde immer wieder Zeit für mein Freund haben! …danke, dass du gerade jetzt immer für mich da bist und mich unterstützt! Ich liebe dich Sven!
Veröffentlicht in Time Management, Uncategorized
Schlagworte: wichtiges im Leben, Zeitmanagement